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GEBURSTAGSGÄSTE SPENDIEREN DEN FLUG IN DIE FREIHEIT
Großer Dank an alle Gratulanten.

Die Geldgeschenke von über 1.000 € ermöglichen den Bau einer Auswilderungsvoliere für die Steinkäuze.


„300 Obstbäume hatte ich mir zu meinem 60. Geburtstag gewünscht, so Falk Witt. Fünf Jahre später bekommt dieser Wunsch eine ganz neue Dimension. Denn beim 65. Geburtstag am 23.12.2008 ist das beliebteste Geschenk die Spende für das Steinkauzprojekt. Mehr als 1.000 € sind zusammen gekommen.
„Mein Dank gilt allen meinen Gästen und Spendern“, sagt Falk Witt mit einem Lächeln im Gesicht. „Es war ein sehr schöner Tag und die Möglichkeit mit dem geschenkten Geld eine Auswilderungsvoliere zu bauen ist einfach großartig!“

Streuobstwiesen gelten als beliebter Lebensraum der Steinkäuze. Durch die Auswilderung wird sicher der ein oder andere Geburtstagsbaum zur neuen Heimat für die kleinen Vögel.

Falk Witt bestärkt: „Schön, wenn Geburtstaggeschenke große Freude bereiten und zusätzlich solch nachhaltigen Nutzen für meine Umgebung bringen.“ Sicher denkt der ein oder andere Gast gerne wieder an die Feier zurück, wenn ihm ein Steinkauz bei Spaziergängen in der Nuthe-Nieplitz-Niederung begegnet. Oder schon an die nächste Feier in 5 Jahren?

Mehr zum Steinkauzprojekt 
 


DIE HEGESTATION

Falk Witt betreibt ehrenamtlich eine Hegestation für Greifvögel in Körzin. Seit 2001 wurden hier schon über 100 Tiere aufgepäppelt und gepflegt. Vom Rehkitz bis zum Eichhörnchen, vom Rotschwänzchen bis zum Wanderfalken. Witt nimmt die in der Natur verletzt gefundene n Greifvögel oder verwaisten Jungtiere auf, die meistens kaum eine Chance gehabt hätten, und pflegt sie gesund, um sie anschließend der Natur wieder zurückzugeben. Falknerei - Übersicht


Eine schöne Erfolgsbilanz: Zwei Drittel der Tiere konnten wieder fit fürs Leben gemacht und in die freie Natur entlassen, sprich ausgewildert werden. Damit leistet Falk Witt einen wichtigen Beitrag zum Erhalt seltener und gefährdeter Greifvogelarten.


Wichtig und einzigartig ist in der Hegestation von Falk Witt die falknerische Erziehung, die gerade jungen Beutevögeln zugute kommt, um sie auf ein artgerechtes selbstständiges Leben in freier Natur vorbereiten zu können.


Oft macht sich Witt nach einem SOS-Anruf auf den Weg, häufig auch mitten in der Nacht, um ein verletztes Tier abzuholen. Über 2.000 Kilometer pro Jahr ist er deshalb mit dem Auto unterwegs - auf eigene Kosten!

Oder es wird ihm ein verletztes Tier vorbeigebracht – wie zum Beispiel von einem Spaziergänger ein Storch, der sich mit dem Bindegarn vom Heu „selbst gefesselt“ hatte. Falk Witt bringt die verletzten Tiere in die bis weit über die Grenzen bekannte Tierklinik Dübbel in Berlin.: Diagnose, Röntgen, Blutuntersuchung, Behandlung. Für manche Tiere kommt jede Hilfe zu spät, das geht Falk Witt immer sehr nahe, aber „auch das gehört eben zu der Natur!“


Falknerei - Übersicht Wenn die Tiere aus der Klinik entlassen werden, dürfen sie meist noch in Falk Witts „Reha-Klinik“. In großen Volieren werden die Schützlinge stabilisiert und wieder tauglich für die Natur gemacht. Die Volieren sind einzeln abgegrenzt und liegen zurückgesetzt im hinteren Hof, damit nicht zu viele Menschen zu nah herankommen. Witt; „Das ist speziell für die Auswilderung wichtig, sonst werden die Tiere zahm und haben in der Natur keine Überlebenschancen!“.


Jeder Vogel wird beringt und in einem Kontrollbuch für das Landesumweltamt wird genau festgehalten, wo und wie sie aufgefunden oder wieder freigelassen wurden. Alle Verletzungs- und Verlustursachen werden dokumentiert und an deren Beseitigung prompt gearbeitet.


Viele Touristen und auch kleine Schulgruppen haben die Hegestation in Körzin schon besucht, um hautnah die imposanten Greifvögel zu bewundern. So gesehen ist die Hegestation ein idealer außerschulischer Lernort! Die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen an Ort und Stelle bestätigt das.


  Wie beim Menschen, so auch beim Tier, ist ERSTE HILFE oft entscheidend für ein Überleben! Das gilt ganz besonders für Greifvögel, die ganz andere Erfordernisse als ein Säugetier haben, bitte beachten Sie deshalb die

TIPPS ZUR HANDHABUNG VERLETZTER GREIFVÖGEL
 
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kontakt
Falk Witt
Dorfstr. 1
14547 Beelitz OT Körzin
E-Mail: falk.witt(at)online.de
Mobil: 0172/ 39 090 10
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